Austria: „Pastafaris“ beklagen Hürden vor Gericht


Die Anhänger der „Kirche des fliegenden Spaghettimonsters“ – Obmann ist Neos-Politiker Niko Alm – sehen sich diskriminiert

derStandard.de

Die „Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters“ beklagt im Verfahren um ihre Anerkennung Hürden durch die Justiz. 300 Zeugen – alle bekennende „Pastafaris“ – will das Bundesverwaltungsgericht (BVwG) befragen, aus Zeitgründen gestaffelt. Um der Aussagepflicht zu entgehen, sei Anhängern der Religion vom Gericht die Option angeboten worden, auszutreten, berichtete Vereinsobmann Niko Alm der APA.

Im April 2014 hatte die Satire-Religion einen Antrag auf offizielle Anerkennung als religiöse Bekenntnisgemeinschaft in Österreich gestellt. Das Kultusamt entschied im Juni desselben Jahres dann negativ für die „Pastafari“.

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