Necla Kelek: „Import des islamischen Familiensystems“


Soziologin kritisiert in der „Welt“: „Mit Polygamie und Großfamilien werden Familienstrukturen importiert, die zwangsläufig in einer Gegengesellschaft enden“ – „Beim Nachzug gehe es für die Betroffenen „einzig um die Herrschaftssicherung des Mannes“

kath.net

Massive Kritik an der Möglichkeit des Familiennachzugs für muslimische Zweit- und Mehr-Frauen äußerte die türkischstämmige Soziologin und Islamkritikerin Necla Kelek in einem Beitrag in der „Welt“. Es gehe beim Familiennachzug nicht um das Kindswohl, „unterschieden nach Jungen und Mädchen“, „sondern um die Aufrechterhaltung des Herrschaftssystems des Mannes“. Dieser könne „nach islamischem Familienrecht mehrere Frauen heiraten, er möchte seine zweite Frau bei sich und unter sich haben, und dieses Recht kann er auf dem Rücken der Kinder durchsetzen“.

weiterlesen