Homosexualität: Vatikan schließt Rednerinnen von Konferenz aus


Mary McAleese, ehemalige irische Präsidentin, ist eine der zwei Rednerinnen, die nicht bei der Konferenz „Why Women Matter“ sprechen dürfen. Foto: Olivier Hoslet (EPA)
Da ihre Einstellung zu Homosexualität den Lehren der katholischen Kirche widerspricht hat der Vatikan zwei Rednerinnen von der Konferenz „Why Women Matter“ ausgeschlossen. Diese wird von der katholischen Lobbyorganisation „Voices of Faith“ seit 2014 auf vatikanischem Boden veranstaltet.

Die Tagespost

Der Vatikan hat zwei Rednerinnen von einer Veranstaltung ausgeschlossen, da deren Positionen zu Homosexualität nicht mit den Lehren der katholischen Kirche übereinstimmen. Darüber berichtet das Nachrichtenportal „EWTNNews“. Bei der Veranstaltung handelt es sich um eine Konferenz der katholischen Lobbyorganisation „Voices of Faith“. Seit 2014 findet das Event jährlich anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März in der vatikanischen Casino di Pio IV. statt. Die Konferenz mit dem Titel „Why Women Matter“ soll nun an einem Ort außerhalb des Vatikans abgehalten werden. Eigenen Angaben zufolge ist es Ziel der Lobbygruppe, die Rolle von Frauen innerhalb der katholischen Kirche zu stärken.

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1 Comment

  1. Der Vatikan kommt bis heute nicht mit der Sexualität zwischen Mann und Frau zurecht, die doch so ganz anders ist, wie die Religion, es sich vorstellt. Mal ganz abgesehen, von dem Hirnrissigen Zölibat. Wie soll er da mit Homosexualität klarkommen? Letztlich hält er diese für unnatürlich, obwohl sie in der Natur doch stark verbreitet ist. Die Logik alter Onanisten, ist nicht unbedingt bestehend, allerdings beruht, das wohl auf Gegenseitigkeit, bei Vatikan und der homosexuellen Lobby. Dumm, dümmer, am Dümmsten, das Motto der Ideologen.

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