Missbrauchs-Opfer: Papst Franz hatte es gewusst


Papst Franziskus soll bereits vor zwei Jahren einen Brief erhalten haben, in dem ein chilenisches Missbrauchsopfer das Kirchenoberhaupt detailliert über die Verbrechen eines chilenischen Priesters informiert hat

kath.net

Papst Franziskus soll bereits vor zwei Jahren einen Brief erhalten haben, in dem ein chilenisches Missbrauchsopfer das Kirchenoberhaupt detailliert über die Verbrechen eines chilenischen Priesters informiert hat. Außerdem sollen in dem Brief auch Details gestanden haben, dass Bischof Juan Barros den Täter gedeckt hat. Diese schweren Vorwurf haben jetzt Missbrauchsopfer erhoben. Diese werfen Franziskus vor, über seinen Wissensstand gelogen zu haben. Noch im Januar hatte das Kirchenoberhaupt behauptet, es hätten sich keine chilenischen Missbrauchsopfer bei ihm gemeldet.

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1 Comment

  1. Jesuite halt. Und weiter, eine Krähe hackt der anderen sowieso kein Auge aus. Lügen, Verdummen, Verdrehen und Verfälschen sind die Basis der Existens religiotischer Macht. Dabei nicht zu vergessen, die armen, leider denkunwilligen Marionetten, die nicht merken was ihnen angetan wird und ohne die, dieser ganze religiöse Schwindel natürlich nicht möglich wäre.
    „Zwei Dinge sind unendlich…..“ Selbst wenn das Universum nicht unendlich sein sollte, beim Bezug auf die menschliche Dummheit lag Einstein im Großen und Ganzen sicher richtig.

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