Neil deGrasse Tyson: „Das Universum für Eilige“ – Kosmische Perspektive auf das Leben


Buchcover „Das Universum für Eilige“ von Neil deGrasse Tyson, im Hintergrund die Darstellung eines kosmische Leuchtfeuers (Hanser Verlag / dpa / Kornmesser)
Es gibt mehr Sterne im All, als Sekunden seit der Entstehung der Erde vergangen sind: Das und viel mehr erfahren wir in „Das Universum für Eilige“ von Neil deGrasse Tyson. Darin streift der Physiker in eher essayistischer Weise viele kosmologische Phänomene.

Von Gerrit Stratmann | Deutschlandfunk Kultur

Warum ist es gut, etwas über Physik zu wissen? Damit einem der Kellner nicht weis machen kann, die vergessene Sahne sähe man nur deshalb nicht, weil sie am Boden des Kakaobechers schwimme. Denn: Die Gesetze der Physik gelten überall und ausnahmslos. In „Das Universum für Eilige“ stellt Neil deGrasse Tyson nicht nur einige dieser Gesetze vor, sondern auch, was Physiker mit ihrer Hilfe über die Erscheinungen in unserem Universum herausgefunden haben.

Von Hintergrundstrahlung, Quasaren und Galaxienhaufen

Auf gerade einmal 175 unbebilderten Seiten Text kommt dabei einiges zusammen. In zwölf Kapiteln geht es um den Urknall inklusive einer (sehr kompakten) Geschichte vom Anfang bis heute. Die Hintergrundstrahlung und was sie uns heute noch über den Anfang erzählt. Gravitationslinsen, Quasare, Galaxienhaufen, Neutronensterne.

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