Koalition sieht Religionsgemeinschaften(Kirchen) als Partner des Staates


In ihrem Koalitionsvertrag bezeichnen Union und SPD Kirchen als „Partner des Staates“.

evangelisch.de

Sie seien wichtiger Teil der Zivilgesellschaft, heißt es in dem Vertrag, der dem Evangelischen Pressedienst (epd) vorliegt. Darin heißt es weiter, die Koalitionäre wollten sich „auf Basis der christlichen Prägung unseres Landes“ für ein gleichberechtigtes „Miteinander in Vielfalt“ einsetzen. Die Kirchen und Religionsgemeinschaften sollen zudem zum interreligiösen Dialog ermutigt werden, „denn das Wissen über Religionen, Kulturen und gemeinsame Werte ist Voraussetzung für ein friedliches Miteinander und gegenseitigen Respekt“.

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