CO2-Lecks vertreiben Meeresbewohner


Natürliche CO2-Quellen zeigen Forschern, wie Gaslecks Lebensgemeinschaften am Meeresgrund beeinflussen könnten. © HYDRA/ C. Lott
Leck mit Folgen: Weltweit erforschen Wissenschaftler derzeit CO2-Speicher unter dem Meeresboden. Doch wenn diese Lager für das Treibhausgas ein Leck bekommen, könnte das für die betroffenen Ökosysteme schlecht ausgehen. Denn durch die erhöhten Kohlendioxidwerte verändert sich die Lebensgemeinschaft am Meeresgrund massiv – und erholt sich auch nicht mehr, wie eine Feldstudie an natürlichen CO2-Quellen zeigt.

scinexx
Tag für Tag setzt die Menschheit fast 100 Millionen Tonnen Kohlendioxid in die Atmosphäre frei – trotz weltweiter Klimaschutzbemühungen. Angesichts der schleppenden Fortschritte in Sachen CO2-Emissionen plädieren immer mehr Forscher dafür, das klimaschädliche Treibhausgas auch durch technische Lösungen aus der schützenden Hülle um unseren Planeten zu entfernen: zum Beispiel mithilfe des sogenannten Carbon Capture and Storage (CCS).

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