Dodo Müller: „Suizidale Modernisierung“ der Kirche


Gerhard L. Müller links im Bild
Früherer Präfekt der Glaubenskongregation äußert sich zu Amoris laetitia, Reformation und dem Vorschlag zur Segnung von Homopaaren.

kath.net

Kardinal Gerhard Müller bedauerte bei einem Vortrag die Trennung von Dogmatik und Morallehre. Er sprach von einer unterwürfigen „Umwandlung der Kirche in eine NGO“ mit dem Ziel der Verbesserung innerweltlicher Lebensbedingungen. Dabei handle es sich allerdings um eine „suizidale Modernisierung“. Dies betrüge die Menschen um die Wahrheit Gottes. Müller präsentierte demgegenüber das Christentum als einen theozentrischen Humanismus. Das berichtete die Würzburger „Tagespost“. Müller äußerte sich anlässlich der Würdigung der Enzyklika Veritatis splendor (VS) von Johannes Paul II. zu ihrem 25. Jahrestag durch die Slowakische Bischofskonferenz und die Comenius-Universität in Bratislava.

weiterlesen