Der „König der Schulden“ riskiert den Kollaps der Finanzwelt


Donald Trump (M.), Vizepräsident Mike Pence (l.) und der republikanische Abgeordnete Paul Ryan bei Trumps erster Rede zur Lage der Nation im US-Repräsentantenhaus Quelle: picture alliance / Win Mcnamee/C
Der US-Präsident treibt sein Land in den Schuldensumpf. Jetzt verlieren auch die Ratingagenturen die Geduld mit der ungezügelten Ausgabensucht von Donald Trump. Oder erleidet er dasselbe Schicksal wie Bill Clinton?

Von Holger Zschäpitz | DIE WELT

Die Amerikaner pflegen einen ganz besonders selbstbewussten Umgang mit ihrem Tun – und das nicht erst seit der Ära Trump. Sie scheren sich nicht allzu sehr um die anderen. Auch nicht um Schranken, die es eigentlich auch für sie gibt. Sie sehen sich als besondere Nation, ihr Exzeptionalismus ist ein nationaler Mythos.

Dieser Ausnahmestatus gilt auch an den Finanzmärkten. Die Nation mit der Weltleitwährung Dollar darf höhere Schulden als andere machen, ohne dafür etwa von den Ratingagenturen bestraft zu werden. Und so lässt sich auch erklären, warum die USA trotz einer Schuldenquote von über 100 Prozent von zwei der drei wichtigsten Ratingagenturen die Spitzennote AAA bekommen haben.

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