Indischer Kardinal wegen Finanzgeschäften in der Bredouille


Bild: tilly
Syro-malabarischem Großerzbischof Alencherry wurde nach Verlusten bei Immobiliengeschäften die wirtschaftliche Kontrolle über seine Erzdiözese entzogen

kath.net

Dem indischen Großerzbischof Kardinal George Alencherry ist die wirtschaftliche Kontrolle über seine Erzdiözese entzogen worden. Hintergrund sind verdächtige Operationen beim An- und Verkauf von Grundstücken, wie die Online-Portale „cath.ch“ und „Vatican News“ am Dienstag berichteten. Alencherry ist Oberhaupt der mit Rom verbundenen syro-malabarischen katholischen Kirche. Der Kardinal ist Erzbischof von Ernakulam-Angamaly im Südwesten Indiens, wo die meisten Christen des Subkontinents leben.

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