Waffendiebstahl bei Bundeswehr lässt Fahnder nicht ruhen


Zwei solcher G36-Sturmgewehre wurden von den Tätern aus einem Panzer gestohlen – neben anderer Ausrüstung Quelle: pa/Patrick Seege/dpa/Patrick Seeger
Vor einem Jahr haben Unbekannte einen Bundeswehr-Panzer aufgebrochen und unter anderem zwei G36-Sturmgewehre gestohlen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt weiter. Bis heute fehlt von der entwendeten Ausrüstung jede Spur.

Von Florian Flade | DIE WELT

Ein Jahr nach dem Diebstahl von G36-Sturmgewehren und anderem Material auf einem Truppenübungsplatz der Bundeswehr im niedersächsischen Munster fehlt von den Militärwaffen weiterhin jede Spur. „Das Verfahren dauert weiterhin an und wird gegen unbekannte Täterschaft geführt“, teilte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Lüneburg auf WELT-Anfrage mit.

Am 13. Februar 2017 hatten Soldaten auf dem Truppenübungsplatz Munster Nord bemerkt, dass die Verriegelung eines Fuchs-Transportpanzers aufgebrochen worden war. Zwei Sturmgewehre vom Typ Heckler & Koch G36, eine Pistole P8, eine Signalpistole, zwei Funkgeräte, zwei Magazine ohne Munition und ein Fernglas waren aus dem Fahrzeug gestohlen worden.

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