Amoklauf in Florida: FBI räumt Pannen ein


Das Massaker in einer Schule in Parkland im US-Bundesstaat Florida mit 17 Toten hätte womöglich verhindert werden können. Das FBI gestand am Freitag ein, einem Anruf am 5. Jänner nicht nachgegangen zu sein.

derStandard.at

Ein Anrufer habe Hinweise auf den späteren Täter Nikolas Cruz gegeben, habe auf dessen Vernarrtheit in Waffen hingewiesen und dass dieser womöglich einen Angriff auf eine Schule plane. Das FBI erklärte in einem Statement, der Anruf sei nie weitergegeben worden und habe die Polizisten an Ort und Stelle nie erreicht. Man habe nicht weiter ermittelt.

weiterlesen