Stiftung Warentest warnt vor Vitamin D-Pillen


Stiftung Warentest rät: Vitamin D-Präparate sollten nicht einfach auf Verdacht geschluckt werden © Foodfolio/ Picture Alliance
Der Hype um Vitamin D ist groß. Das „Sonnenvitamin“ soll Krebs vorbeugen und unter anderem vor Depressionen schützen. Ein aktueller Bericht der Stiftung Warentest zeigt jedoch: Skepsis ist angebracht.

stern.de

Neuerdings gibt es Vitamin D sogar in Flaschenform: Ein namhafter Safthersteller mischt seinem Orangensaft seit kurzem geringe Mengen des „Sonnenvitamins“ zu. Doch warum eigentlich „Sonnenvitamin“? Diesen Spitznamen verdankt Vitamin D der Tatsache, dass es der Körper mithilfe von Sonneneinstrahlung in der Haut bildet. Von April bis September funktioniert die Produktion in unseren Breitengraden meist gut. Nur in der Herbst- und Winterzeit gerät sie ins Stocken. Für diese „schlechte“ Zeit sorgt der Körper vor und speichert Vitamin D. Im Winter kann er dann von diesem Vorrat zehren. Wie lange die Vorräte reichen, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Aktive Menschen, die sich viel im Freien aufhalten, starten in der Regel mit besseren Reserven in den Winter als Stubenhocker.

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2 Gedanken zu “Stiftung Warentest warnt vor Vitamin D-Pillen

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