Syrien: Deutscher soll drei IS-Gefangene zu Tode gefoltert haben


Kreuzigung in Syrien. Themenbild. Bild: RMC
Der Deutsche Nils D. galt als Vorzeige-Aussteiger aus der Terrormiliz „Islamischer Staat“. Doch nun erhebt der Generalbundesanwalt nach SPIEGEL-Informationen schwere Vorwürfe gegen ihn.

SpON

Ein ehemaliges Mitglied des „Islamischen Staats“ (IS) aus Deutschland soll Gefangene der Terrormiliz schwer misshandelt und getötet haben. Nach SPIEGEL-Informationen ermittelt Generalbundesanwalt Peter Frank gegen den 27-jährigen Nils D. aus Dinslaken in Nordrhein-Westfalen wegen des Verdachts auf Kriegsverbrechen und Mord in drei Fällen. Ein Haftbefehl ist bereits beantragt.

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