US-Politikerin über Amoklauf-Überlebende: Von „Kindern“ lasse ich mir nichts sagen


Sollen in Florida künftig erst an Personen verkauft werden, die mindestens 21 Jahre alt sind: halbautomatische Sturmgewehre © Jim Watson AFP
Florida hat seine Waffengesetze sanft verschärft. In der vorherigen Diskussion darüber im Parlament sorgte ein Politikerin für reichlich Empörung. Sie nannte die Überlebenden des jüngsten Massakers, die für schärfere Gesetze kämpfen, „Kinder“, denen es an „Weisheit“ mangle.

stern.de

Inmitten der Debatte in den USA um schärfere Waffengesetze hat eine Politikerin aus Florida für Empörung gesorgt. Seit dem jüngsten Amoklauf kämpfen viele der überlebenden Schüler der Parkland-Highschool für strengere Kontrollen beim Verkauf von Schusswaffen. Sie organisieren sich in sozialen Netzwerken, veranstalten Protestmärsche, werden in Talkshows eingeladen. Erstmals scheint eine Verschärfung der Waffengesetze tatsächlich möglich. Mehrere große Firmen distanzierten sich unter dem Druck der Bewegung von der mächtigen US-Waffenlobby NRA (National Rifle Association).

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