Zürcher Juso wollen christliche Feiertage durch säkulare ersetzen


Ostermontag könnte beispielsweise durch den internationalen Tag der Frau (8. März), Weihnachten durch den Tag der Menschenrechte (10. Dezember) ersetzt werden. Solche Vorschläge machen die Jungsozialisten (Juso) des Kantons Zürich in ihrem jüngsten Positionspapier. Konkrete politische Vorstösse sind jedoch noch nicht geplant, wie Co-Präsident Luca Dahinden auf Anfrage sagte.

kath.ch

Das aktuelle Religionspapier der Juso, welches am Parteitag vom 10. März verabschiedet wurde, befasst sich in verschiedenen Bereichen mit dem Thema Religion. So findet sich darin unter anderem die Forderung, christliche Feiertage komplett durch nicht-religiöse Feiertage zu ersetzen.

Für den Kanton Zürich stehen gemäss den Juso somit Karfreitag, Ostermontag, Auffahrt, Pfingstmontag, Weihnachten und der Stephanstag auf der Abschussliste. Als Beispiele für säkulare Feiertage, die als Ersatz eingeführt werden könnten, werden der internationale Tag der Frau (8. März) und der internationale Tag der Menschenrechte (10. Dezember) genannt.

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