Bistum Limburg: Erneut Geldverschwendung bei Tebartz-Wohnung


Gemächer wie in einem Palast: Die Bischofswohnung in Limburg. Foto: epd
Kein Ende der Skandale rund um die luxuriöse Bischofswohnung: Nun ist ein neuer Fall von massiver Geldverschwendung bekannt geworden.

Frankfurter Rundschau

Im Bistum Limburg ist ein neuer Fall von Geldverschwendung für Baumaßnahmen bekanntgeworden. Wegen einer Fehlplanung für die Umwandlung der Bischofswohnung und eines verhängten Baustopps bleibt das Bistum auf Kosten im niedrigen sechsstelligen Bereich sitzen, wie die Leitung des Bistums mitteilte.

Die Luxus-Wohnung, die zu Zeiten des früheren Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst entstand und ihn 2014 sein Amt kostete, sollte umgebaut werden. Angedacht ist, das Erdgeschoss der 285 Quadratmeter großen Wohnung als Erweiterung des Diözesanmuseums zu verwenden, weil der amtierende Bischof Georg Bätzing das Domizil nicht nutzt.

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