Skurril: Graphen als Haarfärbemittel


Von blond zu schwarz – dank Graphenfärbung © Chong Luo
Langanhaltend und sanft: Graphen eignet sich offenbar auch als Haarfärbemittel. Wie Forscher berichten, lassen sich mit dem „Wundermaterial“ Farbtöne von schwarz bis braun erzeugen. Der Clou: Anders als bei herkömmlichen Methoden ummantelt die neue Färbung das Haar nur von außen. Sie ist dadurch weniger schädlich, hält aber trotzdem länger als Tönungen. Weil Graphen leitfähig ist, wirkt die Farbe zudem gegen „fliegende“ Haare.

scinexx

Ob blond, braun oder schon das erste Grau: Wer seiner von der Natur gegebenen Haarfarbe überdrüssig ist, greift heutzutage einfach zu Haarfärbemitteln. Ein bisschen Paste in die Strähnen geschmiert, einziehen lassen, ausspülen – und schon erstrahlt die Haarpracht in neuem Glanz.

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