Londoner Polizei: Neue Richtlinien für Hassverbrechen


Die Bestimmungen der Londoner Polizei für den Umgang mit Hassverbrechen sind weit gefasst. Kritiker befürchten ein rigoroses Vorgehen der Polizei.

kath.net

Die Polizei der Stadt London hat neue Bestimmungen für den Umgang mit Hassverbrechen veröffentlicht soweit sie das in ihrem Rahmen regeln kann. Die weit gefassten Regelungen scheinen Befürchtungen zu bestätigen, dass die Polizei anhand dieser Richtlinien rigoros vorgehen könnte.

Hassverbrechen seien durch Vorurteile aufgrund von Rasse, Religion, sexueller Orientierung, Behinderung oder Geschlechtsidentität motiviert. Nicht jedes Hassverbrechen sei ein körperlicher Angriff. Auch verbale Angriffe, die jemand aus der vorgenannten Motivation heraus beleidigen oder belästigen, zählen laut Richtlinien der Polizei dazu.

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