Republikaner zückt geladene Pistole bei Diskussionsrunde über Waffengesetze


Der Republikaner Ralph Norman bei einer Wahlkampfveranstaltung im Juni 2017. Er hat nun in einer Diskussionsrunde eine geladene Waffe gezückt, um sein Argument zu untermauern, dass diese nur in den Händen von Kriminellen gefährlich seien. (Bild: Chuck Burton / AP Photo)
Ein amerikanischer Politiker führt die ausufernde Waffengewalt nicht auf Waffen per se zurück, sondern auf psychische Probleme und einen Mangel an Moral. Sein Argument untermauert er mit einem drastischen Schritt.

Neue Zürcher Zeitung

Der amerikanische Kongressabgeordnete Ralph Norman hat bei einer Diskussionsrunde mit Waffengegnern eine geladene Pistole gezückt. Er habe die Waffe auf den Tisch gelegt, um sein Argument zu unterstreichen, dass Waffen nur gefährlich seien, wenn sie in falsche Hände gelangten.

«Waffen sind nicht das Problem», betonte der Republikaner am Freitag gegenüber der Zeitung «The Post and Courier». Die ausufernde Waffengewalt sei vielmehr auf psychische Probleme und «einen Mangel an Moral» zurückzuführen.

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