Bundeswehr: Mehr Hakenkreuze, mehr „Heil Hitler“-Rufe


Symbolbild.
Die Zahl der rechtsextremen Verdachtsfälle bei der Bundeswehr steigt. Der Militärische Abschirmdienst ermittelt einem Bericht zufolge in 431 Fällen. Vor einem Jahr ging der Geheimdienst nur 275 Fällen nach.

tagesschau.de

Der Militärische Abschirmdienst ermittelt aktuell in 431 rechtsextremen Verdachtsfällen bei der Bundeswehr. Seit Anfang dieses Jahres seien 23 Fälle neu hinzugekommen, berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf die Antwort des Verteidigungsministeriums auf eine Linken-Anfrage.

Dem Bericht zufolge steigt die Zahl an. Vor einem Jahr sei der Geheimdienst der Bundeswehr insgesamt 275 rechtsextremen Verdachtsfällen nachgegangen. 289 der aktuell untersuchten Fälle stammen aus dem vergangenen Jahr. Abzüglich der 23 Verdachtsfälle aus diesem Jahr stammen die restlichen aus der Zeit vor 2017.

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