Immer weniger US-Katholiken gehen in die Kirche


Der jahrzehntelange Abwärtstrend beim Gottesdienstbesuch in den USA setzt sich fort. Unterdessen fordern Geistliche des Landes Reformen – und zwar in der Priesterausbildung.

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Nur noch 39 Prozent der erwachsenen US-Katholiken geht regelmäßig zur Messe. Nach einer aktuellen Untersuchung des Gallup-Instituts setzt sich damit der jahrzehntelange Abwärtstrend beim Gottesdienstbesuch fort. Laut Gallup-Bericht machen sich inzwischen auch die älteren Katholiken beim Kirchgang rar. Die Daten, die zwischen 2014 und 2017 erhoben wurden, bedeuten einen Rückgang von 45 Prozent beim sonntäglichen Messbesuch im Vergleich zum Erhebungszeitraum zwischen 2005 und 2008. 1955 hatte Gallup noch einen durchschnittlichen Messebesuch von 75 Prozent unter den US-Katholiken ausgemacht.

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