Merkel: Militäreinsatz war „erforderlich und angemessen“


Russland droht nach den Militärschlägen auf Syrien mit Konsequenzen. Bundeskanzlerin Angela Merkel drückte derweil ihre Unterstützung für den Militäreinsatz aus.

DER TAGESSPIEGEL

Russlands Präsident Wladimir Putin hat nach dem militärischen Angriff der Westmächte auf syrische Einrichtungen eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates gefordert. Der Angriff werde auf das Schärfste verurteilt, teilte der Kreml am Samstag in Moskau mit. Moskau hatte zuvor mit „Konsequenzen“ gedroht. Die Verantwortung dafür liege bei Washington, London und Paris, teilte der russische Botschafter in Washington, Anatoli Antonow, in der Nacht zum Samstag über den Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Russland unterstützt im syrischen Bürgerkrieg Machthaber Baschar al-Assad.

Zudem sei es „inakzeptabel und unzulässig“, den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu beleidigen, erklärte Antonow. US-Präsident Trump hatte Putin vorgeworfen, den „Massenmord“ in Syrien zu unterstützen.

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1 Comment

  1. Bewaffneter Einsatz ist die Folge politischen Versagens. Politiker werden dafür bezahlt DIPLOMATISCH Konflikte zu lösen; VERHANDLUNGEN bis zu informeller Verständigung. Verhandlungen können höchstens aufgeschoben werden bis zur konstruktiven Entscheidungsfindung, dürfen aber NIE scheitern. Politiker, die mit diplomatischer Unfähigkeit an die Rüstungsindustrie bzw.Militär abgeben, müssen wegen politischer DIPLOMATISCHER Unfähigkeit zurücktreten.

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