Politologe: Bei kirchennahen Christen kommt AfD kaum an


© Bild: picture alliance/dpa-Zentralbild/Sascha Steinach
Gerade einmal drei bis vier Prozent der kirchennahen Christen würden die AfD wählen, sagt der katholische Politikwissenschaftler Andreas Püttmann. Es sind nicht die einzigen Zahlen, die er vorstellt.

katholisch.de

Nach Untersuchungen des katholischen Politikwissenschaftlers und Publizisten Andreas Püttmann zusammen mit dem Allensbach-Institut sind kirchennahe Christen weit unterdurchschnittlich bei den Wählern der AfD vertreten. „Nach der jüngsten Allensbacher Zählung der Sonntagsfrage kommt die AfD bei den kirchennahen Christen nur auf 3 bis 4 Prozent, bei kirchenfernen auf 16 und bei denen ohne christliche Konfession auf 23“, sagte Püttmann im Interview der „tageszeitung“ (Montag).

Ein genauerer Blick auf die Zahlen zeige, dass unter kirchennahen wie unter kirchenfernen Christen „deutlich weniger“ Katholiken zu den AfD-Anhängern zählten als Protestanten, ergänzte Püttmann im Gespräch mit der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Allerdings sei die Zahl der Befragten relativ niedrig gewesen, so dass Abweichungen von bis zu zwei Prozentpunkten möglich seien.

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