Künstliches Muttermal warnt vor Krebs


Ein solches Muttermal auf der Haut könnte künftig auf eine mögliche Krebserkrankung hinweisen. © ETH Zurich
Früherkennung 2.0: Um eine Krebserkrankung rechtzeitig zu erkennen, könnte künftig ein Blick auf den Arm genügen. Denn Forscher haben ein Hautimplantat entwickelt, das subtile Anzeichen wachsender Tumore registriert – und als Reaktion darauf das Pigment Melanin produziert. Als Folge entsteht auf der Haut eine Art Muttermal. In Zukunft könnten so viel frühere Diagnosen möglich sein. Bis es soweit ist, werden allerdings wohl noch Jahre vergehen.

scinexx

Jeder zweite Deutsche bekommt im Laufe seines Lebens die Diagnose Krebs. Ob Brust-, Prostata- oder Darmtumor – entscheidend für die Heilungsaussichten ist dabei immer, in welchem Stadium die Erkrankung festgesellt wird. Je früher ein Mediziner den Krebs erkennt, desto besser steht es um die Überlebenschancen.

weiterlesen