China: Regierung verbietet Kindern Gottesdienste


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China geht weiter streng gegen Christen vor: Nachdem bereits der Verkauf von Bibeln verboten wurde, folgt nun der nächste Schritt. Beamte der Religionsbehörde kontrollieren dazu sogar Gottesdienste.

katholisch.de

China droht, Kirchen zu schließen, wenn Minderjährige Gottesdienste besuchen. Das Hongkonger katholische Nachrichtenportal ucanews berichtet von wachsenden Repressionen gegen die christliche Minderheit in der Provinz Henan. Sowohl die „Katholisch-Patriotische Vereinigung“ als auch die Religionsbehörden der Provinz hätten eine Warnung veröffentlicht, in denen sie Christen auffordern, die Gesetze zur Regulierung der Religionsausübung zu beachten. Darin heißt es, dass bisher nur „Propaganda“ und Erziehung streng reguliert worden wären, nun gebe es aber eine „rote Linie“, die Christen ernstnehmen müssen, ansonsten drohe eine Schließung von Einrichtungen und strafrechtliche Verfolgung der Verantwortlichen.

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