Über die Entstehung der Schönheit


Die Federpracht männlicher Pfaue bereitete Charles Darwin Kopfzerbrechen: Wie lässt sich die Entwicklung dieses imposanten Schmucks, dank dessen die Tiere kaum laufen können, mit der Evolutionstheorie erklären? Foto: dpa / Boris Roessler
Wie sich sexuelle Anziehung und ein Sinn für Schönheit in der Evolution entwickelt haben, legt der Verhaltensforscher Michael Ryan in seiner Neuerscheinung dar.

derStandard.de

Die Farben von Schmetterlingen und Fischen, die Gesänge von Insekten und Vögeln, die Düfte von Motten und Säugetieren – im Tierreich gibt es eine ganze Reihe einmaliger Eigenschaften, die der Partner-Anbahnung dienen. Woher die verschiedenen Ausprägungen von sexueller Schönheit kommen und was sie bringen, diesen Fragen geht der US-Verhaltensbiologe Michael Ryan in seiner Neuerscheinung „A Taste for the Beautiful“ nach.

Der Anblick der prächtigen Federn eines Pfaues mache ihn „krank“, sagte der Schöpfer der Evolutionstheorie Charles Darwin einmal. Denn wie sich so ein für das tägliche Leben dermaßen unpraktikables Federkleid im Laufe der Evolution durchsetzen konnte, war mit dem Credo des „survival of the fittest“ nicht zu erklären.

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