Religiöses Mobbing: Hamburger AfD will Meldepflicht


Die Hamburger AfD fordert eine Meldepflicht für religiöses Mobbing. Hier ein Junge mit Kippa in einer Schule. Bild: DIE WELT
Die Hamburger AfD will „Antisemitismus konsequent bekämpfen“ und schließt sich einem Vorschlag des Vorsitzenden der Unions-Fraktion im Bundestag an. Anlass ist ein Vorfall an Berliner Grundschule.

DIE WELT

Nach religiösem Mobbing in Schulen beantragt die AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft die Einführung einer Meldepflicht für Vorfälle dieser Art in der Hansestadt. „Wir benötigen ein umfassendes Lagebild an den Schulen. Alle Fälle von religiösem Mobbing müssen erfasst werden, damit wir eine ausreichende Datengrundlage haben, um dieser Problematik zu begegnen“, sagte der AfD-Fraktionsvorsitzende Alexander Wolf. Die jüngsten Vorkommnisse aus Berlin deuteten darauf hin, „dass sich Antisemitismus heutzutage vor allem in der muslimischen Bevölkerungsgruppe findet – und dass sich dieses Problem mit der jüngsten muslimischen Masseneinwanderung verschärft hat“.

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