Dodo Spahn: Kein Kompromiss bei Schwangerschaftsabbrüchen


Im Koalitionsstreit um das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche haben Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Kanzleramtsminister Helge Braun einen Medienbericht dementiert, wonach ein Kompromissvorschlag vorgelegt worden sei.

Frankfurter Rundschau

Das Redaktionsnetzwerk Deutschland hatte berichtet, der Paragraf 219a solle diesem Vorschlag zufolge zwar unverändert bleiben, aber ergänzt werden. „Falsch. Es gibt keine Einigung. Die bisherigen Gespräche waren konstruktiv, aber ohne Ergebnis“, twitterte Spahn.