Rihanna: Blasphemie-Vorwürfe gegen religiös inspirierte Gala in New York


Die Aufmerksam bei der diesjährigen Met-Gala wurde keiner Geringeren als Rihanna gewidmet. Die Sängerin erschien als Papst. ©ddp
Die diesjährige Met-Gala am Montag in New York hat teils heftige Empörung in den sozialen Netzwerken ausgelöst. Kritiker warfen den Organisatoren der Show, bei der etwa Sängerin Rihanna als eine Art weiblicher Papst auftrat, Blasphemie vor.

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„Bin ich die einzige, die das für Gotteslästerung hält“, schrieb eine erboste Twitter-Nutzerin. Eine andere fügte hinzu: „Man hätte dieses Thema gut umsetzen können, aber die Ausführung ist armselig und in den meisten Fällen eine Verhöhnung des Glaubens.“

Religiös inspiriertes Outfit

Bei der Gala waren zahlreiche Superstars wie Madonna oder Katy Perry unter dem Motto „Heavenly Bodies: Fashion and the Catholic Imagination“ in religiös inspirierten Outfits aufgetreten. Perry trug beispielsweise ein goldenes Kostüm mit Engelsflügeln.

Neben kritischen Äußerungen sorgte die Gala auch für allerhand Zuspruch. Ein Rihanna-Fan schrieb auf Twitter: „Jetzt glaube ich doch an einen Gott. Ihr Name ist Rihanna.“

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