Bischof Dröge verteidigt Gottesbezug im Grundgesetz


Kurz vor dem 69. Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes hat der Berliner Bischof Markus Dröge den Gottesbezug in der deutschen Verfassung verteidigt.

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„Den Müttern und Vätern des Grundgesetzes war kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges in deutlicher Erinnerung, wie ein Staat mit Gesetzen größtes Unrecht legitimieren kann“, sagte Dröge am Samstag im RBB-Radio. Viele der Täter hätten keinerlei Unrechtsbewusstsein gezeigt. „Aus dieser bitteren Erkenntnis ist Gott in die Präambel des Grundgesetzes aufgenommen worden“, sagte Dröge.

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