Kreuz-Debatte auch an Pfingsten: „Etwas Kostbares“


Das Kreuz mit den Religionen
In der Diskussion über den bayerischen Kreuz-Erlass von Ministerpräsident Markus Söder für bayerische Behörden haben sich auch am Pfingstwochenende Vertreter der katholischen und evangelischen Kirche zu Wort gemeldet.

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Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer sagte am Samstag nach der dreitägigen Fußwallfahrt von Regensburg nach Altötting, das Kreuz sei „in unserer bayerischen Heimat ein vorstaatliches Fundament“ und zudem „erfolgreichstes christliches Logo aller Zeiten“. Er begrüße es, „wenn wir in der Öffentlichkeit unseres Lebens das Kreuz immer wieder vor Augen gestellt bekommen.“

Bedford-Strohm: „Kreuz ist Zeichen unseres Herrn“

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, bezeichnete in seiner Pfingstbotschaft das christliche Kreuz als etwas Kostbares. Es sei in den momentanen Identitätsdebatten etwas so Wertvolles, „weil es für die Verwandlung der Logik der Gewalt und der Ausgrenzung in eine Logik der Liebe und der Gemeinschaft steht und genau darin Humanität ausstrahlt“.

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