Bayerns Kreuzerlass ist amtlich – Kruzifixe für die Amtsstuben


Das Kreuz mit den Religionen
Nun ist es amtlich: Der bundesweit kontrovers diskutierte und auch innerkirchlich umstrittene bayerische Kreuzerlass wurde an diesem Dienstag im Bayerischen Gesetz- und Verordnungsblatt bekanntgemacht. Jetzt heißt es: Kreuze aufhängen.

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Der Kreuzerlass enthält aber keinerlei konkrete Angaben zu Art, Größe und Anzahl der Kreuze, die bereits am 1. Juni in Bayerns Dienstgebäuden anzubringen sind.

In Paragraf 28 der Allgemeinen Geschäftsordnung für die Behörden des Freistaates Bayern heißt es lediglich: „Im Eingangsbereich eines jeden Dienstgebäudes ist als Ausdruck der geschichtlichen und kulturellen Prägung Bayerns gut sichtbar ein Kreuz anzubringen.“ Nach Angaben des bayerischen Innenministeriums gibt es im Freistaat mehr als 1100 staatliche Hauptdienststellen.

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1 Comment

  1. Die Bazis ziehen das echt durch.
    Da kann ich nichtmal mehr mit dem Kopp schütteln.
    Als nächstes sieht man sich dann vor dem BVG.

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