Dodo Käßmann bezweifelt Reform-Willen von Papst Franziskus


Seit fünf Jahren ist Papst Franziskus das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche. Seitdem habe sich jedoch nichts „wirklich Grundstürzendes verändert“, sagt die evangelische Theologin Margoß Käßmann.

katholisch.de

Die evangelische Theologin Margot Käßmann bezweifelt, dass es in der katholischen Kirche unter Papst Franziskus grundlegende Reformen geben wird. „Noch sehe ich nicht, dass sich durch diesen Papst in der katholischen Kirche wirklich Grundstürzendes verändert“, sagte sie dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Mittwoch). Allerdings gab die frühere Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland mit Blick auf die Kirchengeschichte zu, dass eine Rückbesinnung auf die Bibel „Verkrustungen“ auflösen könne.

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1 Comment

  1. „Seitdem habe sich jedoch nichts „wirklich Grundstürzendes verändert“,“ ?????
    Aber mit Sicherheit. So wurde die Amtszeit eines deutschstämmigen Glaubenspräfekten Ende Juni 2017 nicht verlängert.
    ————
    Man darf auch nicht erwarten, dass die Röm.-Kath. Kirche jemals die Ev.-Lutherische Kirche als gleichbedeutend universal anerkennen wird. Schliesslich hatten diese damalige Kirchenspaltung die Deutschen herbeigeführt, und nicht die ganze Welt. 😉

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