Klimawandel destabilisiert Getreide-Weltmarkt


Gleichzeitige Missernten in verschiedenen Regionen der Welt sind heute beim Mais noch rar – doch das könnte sich mit dem Klimawandel ändern. © James Brey/ iStock
Forscher warnen: Der Klimawandel könnte die globalen Märkte für Mais und andere Getreide destabilisieren. Denn durch die globale Erwärmung werden Ernteausfälle bei den Haupterzeugerländern häufiger – und sie treten öfter gleichzeitig auf. Als Folge bricht der weltweite Mais-Nachschub ein und der Weltmarkt reagiert mit dramatischen Preisanstiegen. Das könnte die Versorgung vor allem ärmerer Regionen und großer Ballungsräume gefährden, so die Wissenschaftler.

scinexx

Klimaforscher prognostizieren schwere Zeiten für Landwirte: Für die Weizen-Anbaugebiete Europas sagen sie eine Verdopplung bis Verdreifachung widriger Wetterereignisse voraus – mit entsprechend drastischen Ernteausfällen. Studien belegen zudem, dass viele Getreide gerade auf Hitzewellen sensibel reagieren und auch zu stark steigende CO2-Werte wirken sich negativ auf die Erträge aus. Schon jetzt gibt es weltweit messbare Ernteeinbußen.

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