Supernova-Staub liegt am Grund der Ozeane


Die bei einer Supernova-Explosion ins All geschleuderte Materie breitet sich in alle Richtungen aus Quelle: Getty Images/Brand X/Science Photo Library – MEHAU KULYK.
In unserer kosmischen Nachbarschaft sind in den letzten 13 Millionen Jahren 16 Riesensterne explodiert. Zum Glück war der Abstand zur Erde immer groß genug, um das irdische Leben nicht auszulöschen.

Von Norbert Lossau | DIE WELT

Die Astrophysikerin Jenny Feige von der TU Berlin sucht am Grund der Ozeane nach Belegen für die Explosion von Sternen in unserer kosmischen Nachbarschaft. Sterne, die mindestens achtmal mehr Masse haben als unsere Sonne, explodieren am Ende ihres Lebens als sogenannte Supernova. Dabei schleudern sie Materie in alle Richtungen.

Ist die Supernova maximal rund 300 Lichtjahre von der Erde entfernt, kann ein Teil dieser bei der Explosion freigesetzten Substanzen unseren Planeten erreichen – und auf den Meeresboden sinken. Nach dieser Materie sucht Feige am Zentrum für Astronomie und Astrophysik, das von Professor Dieter Breitschwerdt geleitet wird.

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