Peru: Sternbilder als Geoglyphen?


Luftbild eines der Geoglyphen in der peruanischen Pampa de las Salinas © Los Morteros-Pampa de las Salinas Archaeological Project
Rätselhafte Monumente: Im Norden Perus könnten Menschen schon vor mehr als 3.000 Jahren himmlische Sternbilder als Geoglyphen verewigt haben. Sie errichteten dort fünf ausgedehnte, aus Kreisanlagen zusammengesetzte Bodenbilder, die Konstellationen des Südhimmels zeigen könnten. Die fünf Geoglyphen sind Teil einer Landschaft, in der dieses Volk noch andere zeremonielle Bauten hinterließ, wie die Forscher berichten.

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Schnurgerade Linien von bis zu 20 Kilometern Länge, gigantische Figuren von Spinnen, Vögeln oder Affen – die Nazca-Linien im Hochland von Peru gehören zu den rätselhaftesten Zeugnissen vergangener Kulturen. Doch auch anderswo, beispielsweise mitten im Amazonas-Regenwald oder in Südengland haben Völker riesenhafte Erdsymbole und Muster hinterlassen. Wozu diese Geoglyphen dienten – ob als heilige Stätten, als Stammessymbole, als Kalender oder als Prozessionswege – ist bisher strittig.

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