„Hackbacks“: Bundeswehr-Hacker könnten jetzt zurückschlagen


(Bild: dpa, Oliver Berg/Archiv)
Bei Angriffen auf IT-Netze in Deutschland sind Hacker des „Zentrums Cyber-Operationen“ der Bundeswehr bereit zum Gegenschlag – wenn die Politik sie lässt.

Tilman Wittenhorst | heise online

Sollten feindliche Hacker Computernetze in Deutschland angreifen, wäre das Cyberkommando der Bundeswehr für einen Gegenschlag bereit: Laut einem internen Bericht des Verteidigungsressorts sind die Hacker des „Zentrums Cyber-Operationen“ mittlerweile dazu in der Lage, „aktiv im Cyber-Raum aufzuklären und zu wirken“. Das berichtet der Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe.

Die derzeit etwa 100 Personen umfassende Einheit habe Gegenschläge im Netz – „Hackbacks“ genannt – bislang nur in Planspielen getestet. Die Fähigkeiten seien inzwischen zu einem „essenziellen Beitrag zur gesamtstaatlichen Sicherheitsvorsorge“ ausgebaut worden, legt das Ministerium dar, und will die Hackertruppe auf 300 Mann vergrößern.

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