Mikrokugeln als Laser funktionieren in Blut und Körpergewebe


Jedes dieser nur fünf MIkrometer kleinen Kügelchen ist ein winziger Laser und sendet infrarotes und blaues kohärentes Licht aus. © Angel Fernandez-Bravo
Kleiner als ein rotes Blutkörperchen: Forscher haben eine extrem kleine und gleichzeitig besonders schonende Laser-Form entwickelt. Ihr Laserlicht wird von beschichteten Mikrokugeln produziert, die kleiner sind als eine menschliche Zelle. Das Spannende daran: Diese Mikrolaser benötigen nur schwache Infrarotstrahlung zur Anregung und strahlen sogar in Blut und anderen Flüssigkeiten. Das eröffnet unter anderem neue Anwendungen in der Medizin, wie die Forscher im Fachmagazin „Nature Nanotechnology“ berichten.

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Laser sind heute aus Technik, Forschung und Alltag kaum mehr wegzudenken – entsprechend optimiert ist ihre Leistung inzwischen. Forschern ist es bereits gelungen, für bestimmte Anwendungen sowohl extrem feine Laserstrahlen als auch besonders kurze Laserpulse zu erzeugen.

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