Mutmaßlicher Missbrauch in US-Unterkünften für Migrantenkinder


Aufnahme von der Grenze zwischen den USA und Mexico – APA/AFP
13 Betreiber solcher privater Unterkünfte stehen teils seit 2014 am Pranger. Aber nur zwei von ihnen wurde der Vertrag mit den Behörden gekündigt.

Die Presse.com

Mitten in die Debatte um die US-Praxis im Umgang mit Migrantenfamilien und Donald Trumps diesbezüglichem Einlenken platzt nun ein Bericht über den mutmaßlichen Missbrauch von Migrantenkindern. Gegen mehr als ein Dutzend Unterkünfte für Einwandererkinder in den USA sind einem Bericht zufolge Vorwürfe von Verstößen laut geworden. Die mutmaßlichen Verstöße hätten sich in privat geführten Unterkünften ereignet, in denen die Kinder langfristig untergebracht seien, berichteten das Internetportal der „Texas Tribune“ und das Center for Investigative Reporting am Mittwoch.

Demnach soll es zu körperlichem und sexuellem Missbrauch gekommen sein sowie zu Verstößen gegen die Sicherheit und Betreuung von Kindern, wie es unter Berufung auf Regierungs- und andere Berichte heißt. Behördenvertreter im Bundesstaat Texas berichteten demnach vonBundesstaat Texas .

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