Papst: Der Teufel ist schuld am falschen Gottesbild


Ist Gott jemand, der zwingt und verbietet? Nein, sagt der Papst. Der Teufel versuche nur, uns das vorzugaukeln. Es ist nicht das erste Mal, dass Franziskus so drastische Worte für das personifizierte Böse wählt.

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Die Zehn Gebote sind für Papst Franziskus keinesfalls „der Befehl eines Despoten, der verbietet und zwingt“, sondern Ausdruck der väterlichen Fürsorge Gottes. Der Teufel versuche jedoch, den Menschen ein falsches Gottesbild vorzugaukeln, sagte der Papst am Mittwoch auf dem Petersplatz. Die „tragischste der Lügen“, die die Schlange Eva erzählt habe, sei die Vorstellung eines „eifersüchtigen und besitzergreifenden Gottes“, sagte er bei seiner wöchentlichen Generalaudienz. Dabei setzte das Kirchenoberhaupt seine Katechese-Reihe zu den biblischen Zehn Geboten fort.

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