Dreister Betrug: Polizei stoppt falsche Kardinäle


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Es geht um nationalen und internationalen Betrug, Dokumentenfälschung und Geldwäsche. Die Täter gaben sich bei ihren 23 Betrugsfällen allerdings nicht nur als Kardinäle aus.

katholisch.de

Die italienische Polizei hat eine international tätige Betrügerbande festgenommen, die sich unter anderem als Kardinäle und Vatikanmitarbeiter ausgaben. 7 Festnahmen und 27 Ermittlungsverfahren wegen nationalen und internationalen Betrugs, Dokumentenfälschung und Geldwäsche meldet die Zeitung „Messaggero“ (Freitag) als Ergebnis der seit März 2017 laufenden Ermittlungen.

Die falschen Bankiers, Kardinäle und Finanzexperten verübten demnach 23 Betrugsfälle, etwa vermeintlich Gewinn versprechende Geldanlagen in vatikanische und luxemburgische Fonds sowie Handel mit gefälschten Kunstwerken. Zudem gab es in Italien und im Ausland 45 versuchte Betrügereien in Millionenhöhe.

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