IQ steigt mit jedem Extra-Schuljahr


Macht schulische Bildung wirklich grundlegend intelligenter? © Mimic51/ thinkstock
Schule macht schlau: Menschen schneiden in IQ-Tests umso besser ab, je länger sie die Schulbank gedrückt haben. Eine Meta-Analyse zeigt: Die individuelle Intelligenz nimmt mit jedem zusätzlichen Schuljahr im Durchschnitt um drei IQ-Punkte zu. Ob dies aber bedeutet, dass schulische Bildung generell intelligenter macht, ist nach Ansicht der Forscher noch offen. Ebenso gut könnten sich durch die Schule schlicht testspezifische Fähigkeiten verbessern, wie sie berichten.

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Der in speziellen Tests ermittelte Intelligenzquotient gilt als Maß für die Intelligenz. Zwar ist umstritten, ob der „IQ“ dieses komplexe Phänomen wirklich erfassen kann. Trotzdem liefert er zumindest einen Anhaltspunkt dafür, welche kognitiven Fähigkeiten ein Mensch hat. Für die Bevölkerung in den Industrienationen hat sich in dieser Hinsicht in den letzten Jahrzehnten gezeigt: Die IQ-Werte der Menschen nehmen beständig zu.

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