‚DDR-Bischof‘ Feige beschimpft Kritiker als ‚vorkonziliar‘


Deutscher „Ökumene“-Bischof Feige verliert im Eucharistie-Streit die Nerven und beschimpft Kritiker: „Das Kirchenbild mancher Kritiker erinnert mich an die DDR“

kath.net

Der Magdeburger Bischof Gerhard Feige greift im Rahmen des deutschens Streites um die Spendung der Heiligen Eucharistie an Protestanten erneut Krititiker umstrittenen Aussagen an. Feige, der sich offensichtlich mit dem Vatikanschreiben zum Eucharistie-Streit nicht abfinden kann, beschimpft jetzt Kritiker seiner Positionen in der FAZ als „vorkonziliar“. Wörtlich meint Feige: „Einige wollen um jeden Preis ein System aufrechterhalten, in dem das Lehramt beziehungsweise die Bischöfe die Regeln aufstellen. Abweichungen werden entweder geduldet, solange sie das System nicht in Frage stellen, oder sollen als Gnadenakt wahrgenommen werden. Wir hingegen setzen letztlich auf einen geistlichen Weg und die Gewissensentscheidung des Einzelnen. Da wird Macht abgegeben. Das wollen wohl manche nicht, vielleicht, weil sie einem vorkonziliaren Kirchenbild verhaftet sind.“

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