Gesundheitsrisiko Aschekreuz: Erzbistum Freiburg reagiert


© Bild: KNA
Nach dem Auftragen des Aschekreuzes am Aschermittwoch hatten einige Gläubige schwere Verätzungen. Der Grund: Der Asche wurde Wasser beigemischt. Das ist im Erzbistum Freiburg nun verboten.

katholisch.de

Für das traditionelle Aschekreuz, das Priester den Gottesdienstbesuchern am Aschermittwoch auf die Stirn streichen, gilt: je feuchter die Asche, umso besser haftet das Kreuz. Deshalb werden der Asche mancherorts größere Mengen Wasser beigemischt. Mit dieser Praxis ist nun zumindest im Erzbistum Freiburg Schluss.

Gesundheitsgefährdende Folgen

Das Erzbistum verbot das Vermischen von Asche und Wasser mit sofortiger Wirkung, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heißt. Begründet wurde dieser Schritt mit „möglichen, teilweise erheblich gesundheitsgefährdenden Folgen durch den Kontakt einer Mischung aus Asche und Wasser mit menschlicher Haut“.

weiterlesen