Kopftuch-Kurs an der TU Berlin sorgt für Empörung


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Ein bizarrer Kopftuchbinde-Kurs an der Technischen Universität Berlin sorgt für große Aufregung in den sozialen Netzwerken. Der „Humanistische Pressedienst“ (hpd) und sogar eine österreichische Wochenzeitung berichteten über den Workshop, in dem die Technik des Kopftuchbindens gelehrt wurde.

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Mit einem Kopftuch bedeckte Frauen und auch zwei Männer blicken fröhlich in die Kamera. Diese Bilder sind im Kurs „Die Technik des Kopftuchbindens erlernen“ entstanden, der an der staatlichen Hochschule während der „Langen Nacht der Wissenschaften“ am 9. Juni stattfand und erst jetzt für hitzige Diskussionen sorgt. Zu Recht. Denn fraglich ist: Wo liegt denn überhaupt der wissenschaftliche Ansatz beim Kopftuchbinden?

60-minütiger Workshop im Haus des Lernens

Der abendliche 60-minütige Workshop im Haus des Lernens der Technischen Universität erfolgte im Anschluss einer Podiumsdiskussion mit dem Thema „Kopftuchverbot für Lehrkräfte an allgemeinbildenden Schulen Berlins?“. Mittelpunkt war das Urteil des Landesarbeitsgerichts Berlin zum Kopftuchverbot an den Berliner Schulen.

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