Neue Salafisten-Moschee: Grundstücks-Eigentümer will nicht an Islamisten verkaufen


Es gibt nicht nur den religiösen Islam, sondern auch den politischen Salafismus, der gegen die politische Ordnung der Bundesrepublik agiert. Foto: dpa/Fredrik von Erichsen
Der Trägerverein der As-Sahaba-Moschee hatte eine Immobilie in Mitte ins Auge gefasst, um eine neue Moschee zu bauen. Diese Pläne scheinen nun gescheitert.

Berliner Zeitung

Nach Informationen der Berliner Morgenpost verkauft der Eigentümer des Grundstückes nicht. Zumindest nicht an mutmaßliche Salafisten.

„Ich will keine Probleme mit dem Verfassungsschutz oder sonst einer Behörde bekommen“, zitiert die Morgenpost den Eigentümer. Namentlich wolle dieser nicht genannt werden. „Ich bin selbst Muslim. Aber mit solchen Extremisten möchte ich nichts zu tun haben, und schon gar nicht werde ich denen ein Gebäude verkaufen.“

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