Kirche: „Hexenjagd“ auf Mutter-Teresa-Schwestern


© Bild: KNA
Haben die Missionarinnen der Nächstenliebe Kinder verkauft? Das ist der schlimme Vorwurf gegen die indischen Mutter-Teresa-Schwestern. Die Kirche sieht darin eine Kampagne der Hindunationalisten.

katholisch.de

Die Kirche im indischen Bundesstaat Jharkhand weist Vorwürfe gegen Schwestern der Missionarinnen der Nächstenliebe zurück. „Die Regierung greift unsere Einrichtungen an, um uns zu diffamieren“, klagt der Weihbischof von Ranchi, Telesphore Bilung, gegenüber UCAnews. Der Orden sehe sich einer „Hexenjagd“ seitens der hindunationalistischen Regierung ausgesetzt. Den Schwestern wird unter anderem vorgeworfen, Kinder an kinderlose Paare verkauft zu haben.

Jharkhand wird von der hindunationalistischen Indischen Volkspartei (BJP) regiert. „Wir wissen von Hausdurchsuchungen in verschiedenen Teilen des Bundesstaates. Mit diesen Einsätzen versucht die Regierung zu beweisen, dass Christen und ihre Einrichtungen an illegalen Aktivitäten beteiligt sind“, so Bilung weiter.

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