Die Jesus-Lüge: Untersuchung von Turiner Grabtuch bestätigt lang gehegten Verdacht


Das Turiner Grabtuch wird als Totentuch von Jesus Christus verehrt. Doch die Untersuchung eines Forensikers und eines Chemikers ergab nun Unstimmigkeiten in den Blutspuren auf dem Leintuch.

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Ihre Studie, die vergangene Woche im „Journal of Forensic Siences“ veröffentlicht wurde, zeigte deutlich: Ein Blutfleck, der von einem Lanzenstich in die Seite des Gekreuzigten herrühren soll, sei „völlig unrealistisch“. Sie entdeckten noch weitere Unstimmigkeiten.

Die Forscher begründeten ihre Zweifel anhand von Experimenten. Mit einem Freiwilligen und einer Puppe wurde der Verlauf der Blutspuren auf dem Grabtuch simuliert. Sie stellten den Speerstich mit einem Holzbrett nach, in dem ein mit Kunstblut vollgesogener Schwamm steckte. Das Brett rammten die Wissenschaftler dann in die Puppe. Auf diese Weise wurde deutlich, wie sich das Blut der Speerwunde über den Körper verteilt haben musste. Das Fazit: Jesus lag wohl nie im Turiner Grabtuch.

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Ein Gedanke zu “Die Jesus-Lüge: Untersuchung von Turiner Grabtuch bestätigt lang gehegten Verdacht

  1. Rolo

    Da sieht man einmal mehr, dass Glaube auch sehr stark mit Lüge vernetzt ist. Die Abstauber lügen und die Einfältigen glauben. Passt alles in´s Konzept.

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