Bericht: „Entsetzlicher Missbrauch“ an zwei Ordensschulen


Die Kinder sollen vor den Augen ihrer Mitschüler missbraucht worden sein, die jüngsten Opfer seien gerade sieben Jahre alt gewesen: Schlimme Anschuldigungen gegen zwei vom Benediktinerorden geführte Schulen.

katholisch.de

Ein neuer Missbrauchsbericht erhebt schwere Vorwürfe gegen zwei vom Benediktinerorden geführte Schulen in Großbritannien. Über 40 Jahre hinweg seien an den Einrichtungen Ampleforth in der Grafschaft North Yorkshire und Downside in Somerset Kinder sexuell missbraucht worden, heißt es in dem am Donnerstag von der unabhängigen staatlichen Untersuchungskommission (IICSA) veröffentlichten Bericht. Die jüngsten Opfer seien sieben Jahre alt gewesen. Die Untersuchung stützt sich unter anderem auf Aussagen von Betroffenen.

In beiden Institutionen habe es eine „Kultur der Akzeptanz“ und eine „eklatante Offenheit“ von missbräuchlichem Verhalten gegeben, heißt es. Viele Täter hätten ihre sexuellen Interessen nicht vor den Kindern versteckt; Opfer seien vor den Augen ihrer Mitschüler missbraucht worden.

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